Universitätsprofessor Dr. Martin K.W. Schweer

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Interview über Angstgegner in der NWZ

Unter der Überschrift Gibt es Angstgegner wirklich? ist am 16. November ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in der Nordwest-Zeitung (NWZ) erschienen. Vor dem Hintergrund einer Serie von Niederlagen der EWE Baskets aus Oldenburg gegen den Rivalen Alba Berlin spricht der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges über das Phänomen der Angstgegner. Professor Schweer skizziert zum einen die psychologischen Ursachen und Auswirkungen dieser Angst und zeigt zum anderen auf, wie Trainer*innen der Angst ihrer Spieler*innen zielführend begegnen können.

Interview im Podcast „Yvonne & Berner“ veröffentlicht: 08. Juli 2020

Für die Folge 9.0 des Podcasts Yvonne & Berner führten die Moderator*innen Felicia Mutterer und Jochen Schropp ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. In der Sendung mit dem Titel Sport ist für Alle da äußert sich der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges u.a. zu (künftigen) Coming-outs prominenter Sportler*innen mit Blick auf die Akzeptanzförderung sexueller Vielfalt im organisierten Sport sowie zu geschlechtstypischen Spezifika. Die Folge des Podcasts ist online verfügbar.

Interview im Magazin der Bayerischen Staatsoper veröffentlicht: 08. Juli 2020

In der Ausgabe No. 3 (2019/20) von MAX JOSEPH, dem Magazin der Bayerischen Staatsoper, findet sich eine Reportage über Homophobie im deutschen Spitzensport. In dem Beitrag von Jörg Böckem mit dem Titel Im Abseits kommt auch Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zu Wort, der sich u.a. zur wahrgenommenen Bedrohung durch homosexuelle Spieler im Männerfußball sowie zu den hohen Belastungen für homosexuelle Leistungssportler*innen äußert. Die Reportage ist online verfügbar und findet sich auf den Seiten 68-74 der Ausgabe.

Unterzeichnung der Berliner Erklärung veröffentlicht: 27. Mai 2020

Seit über sechs Jahren unterstützt eine Vielzahl von Vertreter*innen aus Politik, Gesellschaft und dem organisierten Sport die Bildungs- und Forschungsinitiative Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Sexismus und Homophobie der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, die seit Beginn von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer wissenschaftlich geleitet wird. Mit einer Unterzeichnung der Berliner Erklärung können Vereine und Institutionen aus allen Ebenen des organisierten Fußballsports auch weiterhin Zeichen gegen für gelebte Vielfalt setzen. Weitere Informationen finden sich auf der offiziellen Homepage der Initiative.

Interview mit Prof. Schweer zur Krise von Werder Bremen in der NWZ

In der Ausgabe vom 11.02.2020 der Nordwest-Zeitung (NWZ) fand sich ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zur sportlichen Krise des Fußball-Bundesligisten SV Werder Bremen. Der Sportpsychologe beschrieb darin, warum der Druck für die Spieler wuchs und weshalb an gute Leistungen selten angeknüpft werden konnte, zudem zeigte der Leiter der sportpsychologischen Beratungsstelle Challenges die Voraussetzungen für eine positive Wende auf. Der Zeitungsartikel ist hier online einsehbar.

Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer im Interview des LSB Magazins des LandesSportBund Niedersachsen

In der Ausgabe 02/2019 des LSB Magazins (Hrsg. LandesSportBund Niedersachsen) findet sich auch ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges sowie wiss. Leiter der Bildungs- und Forschungsinitiative Fußball für Vielfalt – Fußball gegen Homophobie der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, in dem er sich mit der Frage nach den Erscheinungsformen und Auswirkungen von Diskriminierung im Sport befasste. Neben aktuellen Befunden aus seinen eigenen Forschungsprojekten Fußball für Vielfalt – Fußball gegen Homophobie und AkseVielfalt – Zur Akzeptanz sexueller Vielfalt im organisierten Sport am Beispiel des Fußballs in Niedersachsen zu Homophobie und Sexismus im Sport zeigte Professor Schweer auch auf, wie intensive Beratungstätigkeit zu ebenjenen Themenfeldern zu einer Verbesserung des Vereinsklimas sowie der Akzeptanz von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt beitragen kann. 

zwei Radiointerviews mit Professor Schweer zum Coming Out von Thomas Hitzlsperger

Anlässlich des fünften Jahrestages des Coming Outs von Thomas Hitzlsperger war der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, am 08.01.2019 in zwei Radiointerviews zu hören. Sowohl das Mittagsinterview von Bremen Zwei (Link) wie auch das hr-Info beschäftigen sich damit, inwieweit sich im Fußball der Umgang mit Homosexualität verändert hat und welche Maßnahmen für eine wachsende Akzeptanz bereits erfolgreich umgesetzt werden konnten. Auch vor dem Hintergrund seiner Funktion als wiss. Leiter der Bildungs- und Forschungsinitiative der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Sexismus und Homophobie“ gab Prof. Dr. Schweer hierzu Auskunft.

Professor Schweer als Sachverständiger im Sportausschuss des Deutschen Bundestages

Am 12. Dezember 2018 waren mit dem Deutschen Fußballbund, der Deutschen Fußballliga, der Faninitiative Queer Football Fanclub und der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld zentrale Akteure gegen Sexismus und Homophobie im organisierten Sport als Sachverständige zu Gast im Sportausschuss des Deutschen Bundestages. Als wiss. Leiter der Bildungs- und Forschungsinitiative Fußball für Vielfalt führte Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in das Thema ein, präsentierte wesentliche Forschungsergebnisse und zeigte Ansatzpunkte für eine Kultur der Akzeptanz von Vielfalt in Vereinen und Verbänden des Sports auf.

Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer spricht auf der „BundesNetzwerk-Tagung der queeren Sportvereine“ (BuNT) zu Sexismus und Homophobie im Sport

Am 13. Oktober 2018 hält Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges an der Universität Vechta, den Einführungsvortrag im Rahmen der ersten „BundesNetzwerkTagung der queeren Sportvereine“ (BuNT) in Berlin. In seinem Beitrag Akzeptanz für sexuelle Vielfalt im Sport - eine zentrale Herausforderung für Wissenschaft und Praxis setzt sich Professor Schweer mit den Themenfeldern des Sexismus und der Homophobie in der Gesellschaft und im organisierten Sport auseinander, wobei er vor allem die bestehenden Herausforderungen für die wissenschaftliche Forschung einerseits und die praktische Arbeit in den diversen Handlungsfeldern fokussiert. In einem anschließenden Workshop werden zudem zentrale Erkenntnisse aus den beiden in Vechta angesiedelten Forschungsprojekten AkseVielfalt (gefördert durch das nieders. MWK) und Fußball für Vielfalt (Bildungs- und Forschungsinitiative der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld) vorgestellt und hinsichtlich weiterführender Perspektiven mit den Teilnehmer*innen der Tagung diskutiert.

Interview mit Prof. Schweer zur aktuellen Play-Off-Serie der Baketball Bundesliga in der NWZ

In der heutigen Ausgabe vom 17.05.2018 der Nordwest Zeitung (NWZ) findet sich ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung an der Universität Vechta, zum anstehenden finalen Spiel der EWE Baskets Oldenburg gegen Alba Berlin im Rahmen der aktuellen Play-Off-Serie, in dem er einige sportpsychologische Komponenten zur Ausgangssituation für die beiden Teams beleuchtet. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Interview in der Nordwestzeitung anlässlich der aktuellen sportlichen Krise beim HSV

Anlässlich der aktuellen sportlichen Krise des Fußball-Bundesligisten HSV äußert sich der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, im Rahmen eines Interviews mit der Nordwestzeitung zur Befindlichkeit in und um die Mannschaft. Hierbei betont er vor allem die Bedeutung innerer Geschlossenheit und mentaler Stärke, um den drohenden Abstieg aus der ersten Liga doch noch abwenden zu können. Das gesamte Interview finden Sie hier.

DFL Magazin berichtet über Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt – Fußball gegen Homophobie“

In der Ausgabe 09/17 des DFL-Magazin findet sich auch ein Bericht über die Arbeit der Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“, die vom Leiter der Arbeitsstelle „Challenges“ an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, wissenschaftlich begleitet wird. Ziele der zahlreichen Vorträge und Workshops, die Prof. Schweer im Rahmen der Initiative für Vereine der 1. und 2. Bundesliga anbietet, sind die Sensibilisierung für das Themenfeld der Homophobie und des Sexismus im Sport, zudem der Aufbau zielführender Handlungsstrategien bei den verantwortlichen Akteur*innen. Nur durch ein Bewusstsein über die Vielschichtigkeit des Themas und die konkreten Problemlagen der Betroffenen kann mittel- und langfristig ein Klima der Akzeptanz und Wertschätzung im Umgang mit sexueller und geschlechtlicher Vielfalt gedeihen. Den Artikel finden Sie hier.