Autorenlesung zum Buch „Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten“

Am Vorabend des 2. Adventsonntags (08.12.18) findet um 18.15 Uhr in der katholischen Gemeinde St. Josef Schmachtendorf in Oberhausen eine Autorenlesung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta statt. Professor Schweer liest in dieser aus seinem jüngst erschienen Buch "Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten" (Edition Noack & Block, 16,80 €, überall im Buchhandel erhältlich), mit dem er sich explizit an den Kreis der interessierten Laien wendet. Der Eintritt zur Lesung ist kostenlos, interessierte Personen sind herzlich willkommen.

  • Mit einem Vortrag beteiligen sich Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV), und Eva Ruholl, Doktorandin im Rahmen des Verbundvorhabens 'Sustainability Transitions' in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in sozio-technischer Perspektive, am 02. November 2018 an einer internationalen Konferenz in den Niederlanden. Unter dem Titel The effect of trust and mistrust as moderating variables on Consumer Acceptance for Meat Analogues präsentieren sie ausgewählte empirische Befunde zu den diesbezüglichen Einstellungsmustern von Verbraucher*innen aus Deutschland, den Niederlanden und Frankreich.
  • Am 05. Oktober 2018 erschien in der Neuen Zürcher Zeitung ein Artikel zu Fragen des Vertrauens im Alltag. Hierin findet sich auch ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, in dem er sich zum Einfluss relevanter Umweltfaktoren für den Prozess der Vertrauensgenese sowie zum Zusammenhang zwischen Vertrauen und Selbstvertrauen äußert.
  • Der Leiter des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, war am 11.09.2018 in der Nachrichtensendung "Update" des Deutschlandfunk Nova in einem Interview zu hören. Hierbei ging es insbesondere um die Frage, wie einmal verlorengegangenen Vertrauen in unsere Systeme wieder zurückgewonnen werden kann. Eine Aufzeichnung des Interviews ist hier verfügbar.
  • Am 05. Mai 2018 erschien in der Main-Spitze ein Artikel, der sich mit der Bedeutung von Vertrauen an Selbstbedienungsständen und -läden ohne Verkäufer*in befasst. In diesem Artikel erläutert Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, inwieweit diese Läden in besonderer Weise auf einem Vertrauensvorschuss seitens der Anbieter*innen aufbauen und die Mehrheit der Kund*innen sich moralisch der sozialen Norm der Wechselseitigkeit verpflichtet fühlen.
  • In dem jüngst vom stellv. Leiter der Abteilung Umweltkommunikation und Kulturgüterschutz bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Thomas Pyhel,  veröffentlichten Herausgeberband „Zwischen Ohnmacht und Zuversicht? Vom Umgang mit Komplexität in der Nachhaltigkeitskommunikation“ (DBU-Umweltkommunikation, Band 10) findet sich auch ein Beitrag des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) an der Universität Vechta. In ihrer Schrift „Vertrauen - zentrale Ressource im Kontext einer nachhaltigen Entwicklung“ beschäftigen sich die Autor*innen Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dr. Karin Siebertz-Reckzeh und Eva Nitsch mit der Komplexitäts- und Unsicherheitsthematik im Rahmen von Nachhaltigkeit(skommunikation) und diskutieren darin den hervorgehobenen Stellenwert von Vertrauen als psychologischen Reduktionsmechanismus zur Förderung subjektiver Kontrolle. Aus einer differentiell-psychologischen Perspektive werden zudem Komponenten einer zielführenden Gestaltung vertrauensbasierter Nachhaltigkeitskommunikation erörtert.
  • Die aktuelle Ausgabe des Lebensmagazins „Was Jetzt“ des Manz Schulbuch Verlags befasst sich schwerpunktmäßig mit dem für viele Lebensbereiche wichtigen Themenfeld „Vertrauen“. In dem Heft findet sich auch ein Experteninterview mit dem Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. In dem Interview vermittelt Prof. Schweer Einblicke in die Relevanz von Vertrauen für den schulischen Kontext und äußert sich dazu, wie durch ein vertrauensvolles Klassenklima auch Gesundheit und Wohlbefinden von Lehrkräften gesteigert werden kann.
  • In der Ausgabe 01/18 des Universitätsnewsletters „Universum“ findet sich auch ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Anlass ist das zwanzigjährige Bestehen des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung, das von Beginn seiner Tätigkeit an der Universität Vechta von Prof. Schweer geleitet wird. Der Beitrag blickt auf Aufbau und Entwicklung zurück, benennt zentrale Forschungsaktivitäten, betrachtet den aktuellen Stand als mittlerweile renommiertes Forschungszentrum und gibt nicht zuletzt einen kurzen Ausblick auf die weiteren Jahre. Das gesamte Interview finden Sie hier.
  • Am 02. Februar 2018 erschien in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung ein Artikel, der sich mit den Auswirkungen schlechten Services von Unternehmen befasst. In diesem Artikel erläutert Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, die Auswirkungen des hieraus resultierenden Vertrauensverlustes. Die Folgen eines schlechten Services beschränken sich demnach nicht nur auf das einzelne Unternehmen, sondern können durchaus auch auf einen gesamten Wirtschaftszweig ausstrahlen. Bilder und Überzeugungen, die sich nämlich zur Vertrauens- und Glaubwürdigkeit von Unternehmen einer Branche erst einmal manifestiert haben, werden gerade von Personen mit geringer Differenzierungsbereitschaft immer wieder reproduziert und auf diese Weise generalisiert. Den gesamten Artikel finden Sie hier.
  • Das Zentrum für Vertrauensforschung war am 07. Februar 2018 Ausrichter des zweiten Doktorandenseminars des Promotionsprogramms "Animal Welfare in Intensive Lifestock Production Systems - Transformationsprozesse der intensiven Nutztierhaltung", das vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert und in Zusammenarbeit mit der Universität Göttingen, der Tierärztlichen Hochschule Hannover, der Hochschule Osnabrück sowie dem Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA) an der Universität Vechta durchgeführt wird. In einem Eingangsvortrag sprach Univ.-Prof. Dr. Martin Schweer über Vertrauen und Misstrauen als psychologische Regulatoren im Kontext von Animal Welfare, zudem wurden seitens der Doktorand*innen Ergebnisse aus ihren Qualifizierungsvorhaben vorgestellt und zusammen mit der Gruppe der betreuenden Hochschullehrer*innen diskutiert.
  • Am 25. Januar 2018 war Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, für einen Vortrag im Rahmen der Veranstaltung „LEADER: Bottom-up - der Weg aus dem europäischen Förderdilemma“ im CityCube auf der Berliner Messe zu Gast. Ausrichter sind die Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS), die Agrarsoziale Gesellschaft e.V. (ASG) und die Bundesarbeitsgemeinschaft der LEADER-Aktionsgruppen (BAGLAG); die Veranstaltung war Teil des Zukunftsforums Ländliche Entwicklung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). In seinem Beitrag setzte sich Prof. Dr. Schweer mit dem Spannungsfeld von Vertrauen und Kontrolle sowie den Auswirkungen von Vertrauen auf die Kreativität und Selbstständigkeit von Akteur*innen in regionalen Entwicklungsprozessen auseinander.
  • In der aktuellen Ausgabe (01/2018) des Wirtschaftsmagazins der IHK Schleswig-Holstein findet sich ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, in dem er zentrale Erkenntnisse der Vertrauensforschung und deren Relevanz für private und berufliche Beziehungen vorstellt. Das komplette Interview können Sie hier online nachlesen.
  • In der Ausgabe  des IHK MANNSCHAFTS-MAGAZINs „Kurs“ findet sich auch ein Beitrag von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta. In diesem Beitrag erläutert er die besondere Bedeutung von Vertrauen für soziale Beziehungen, geht den Gefahren eines Vertrauensverlustes nach und widmet sich schließlich den Möglichkeiten zum Wiederaufbau verlorengegangenen Vertrauen. Den Beitrag finden Sie hier.
  • Der Leiter des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, war am 01.12.2017 in der Sendung „Der Tag“ des hr2 Kultur in einem Interview zum Thema "Vertrauen war gestern – und jetzt?" zu hören. Eine Aufzeichnung ist hier verfügbar.
  • Am 20. November 2017 war Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, für einen Vortrag im Rahmen einer interdisziplinären Veranstaltungsreihe an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt zu Gast. In seinem Beitrag „Vertrauen und Misstrauen im Kontext gesellschaftlicher Herausforderungen“ setzte er sich am Beispiel ausgewählter Themenfelder mit den zentralen Mechanismen und Konsequenzen diesbezüglich gelingender und misslingender Interaktionsdynamiken auseinander. Einen Bericht über den Vortrag finden Sie hier.
  • Die Quiz-Reihe „Beat the Prof“ von Zeit Campus bietet seit 2015 seinen Leser*innen die Möglichkeit, anhand von wissenschaftlich fundierten Fragen ausgewählter Professor*innen das eigene Wissen in verschiedenen Themenfeldern zu überprüfen. Professor Dr. Martin Schweer, wiss. Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, wurde für eine Ausgabe im September 2017 eingeladen, ein Quiz zum Themenfeld „Vertrauen“ zusammenzustellen. Das zehn Fragen umfassende Quiz finden Sie hier.
  • Vom 28.-30. September 2017 beschäftigten sich Wissenschaftler*innen diverser Fachdisziplinen an der Universität zu Köln mit aktuellen Herausforderungen der Geschlechterforschung. Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, stellte zusammen mit  Dr. Karin Siebertz-Reckzeh in Form eines Posterbeitrags differentiell-psychologische Überlegungen zu impliziten Geschlechtertheorien im Kontext von Sexismus und Homophobie vor.
  • Am 19. und 20. September 2017 fand in Kooperation mit der RTWH Aachen und e-teatching.org an der Universität Bremen das vierte E-Prüfungs-Symposion unter dem Leitthema „Neue Prüfungsformen im Zeitalter der Digitalisierung“ statt. Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und Yvonne Friederich, M.A. stellten in diesem Kontext in Form des Posterbeitrags „Studentische Lehr-Lern-Videos als Basis für kompetenzorientierte Prüfungsformen in der Medienbildung angehender Pädagog*innen“ ausgewählte eigene Forschungsergebnisse des AB Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta vor.
  • Im Rahmen des aktuellen Wahlkampfes zur Bundestagswahl äußerte sich der wiss. Leiter des AB Pädagogische Psychologe und des angegliederten Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin Schweer, zu der Bedeutung klassischer Plakatwahlwerbung im Zeitalter des Internets. So kann die größtenteils unreflektierte Wahrnehmung der Bilder und Slogans insbes. unentschlossene Bürger*innen, die neueren Untersuchungen zufolge etwa die Hälfte der Wähler ausmachen, in ihren Entscheidungen nach wie vor stark beeinflussen. Zudem lässt die Gestaltung der Wahlwerbung weitere Schlüsse auf die jeweilige Partei zu, denn „eine Partei überlegt sich, ob sie mit Personen oder mit Themen punkten will“. Trotz der hohen Bedeutung von sozialen Medien mache das Internet Plakatwerbung also keineswegs überflüssig, resümiert Schweer.
  • Am 31. Mai präsentierte das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV/ Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Eva Nitsch) gemeinsam mit dem Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA/ Prof'in Dr. Christine Tamásy) im Rahmen der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit das vom Niedersächsischen Vorab geförderte Verbundprojekt „Sustainability Transitions“ in Form eines Informationsstandes rund um das Thema „nachhaltige Produktions- und Konsummuster im Bereich der Ernährung“ im Foyer der Mensa. Neben Informationen über das Projektvorhaben konnten die Interessierten Algenprodukte als alternative Protein-Lieferanten zu Fleischprodukten ansehen, anfassen und riechen, um auf diese Weise einen ersten Eindruck von Algen als Lebensmittel zu gewinnen. Die Produkte (auf Entwicklungsbasis) wurden dafür vom Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik e. V. (DIL), ebenfalls Projektpartner, zur Verfügung gestellt. Durch den Einsatz eines Kurzfragebogens wurden die Wahrnehmungen und Bewertungen der Besucher*innen festgehalten. Neben den bereits durchgeführten und geplanten projektinternen Erhebungen dienen diese Daten im Folgenden exemplarisch dazu, die Aspekte rund um die Akzeptanz und Etablierung alternativer Proteinquellen besser zu verstehen.
  • Unter dem Titel „Bildung für nachhaltige Entwicklung als pädagogische Herausforderung - Zur Bedeutung von Vertrauen in Lehr-Lern-Prozessen“ werden von Prof. Dr. Martin K.W Schweer, Leiter des Arbeitsbereichs Pädagogische Psychologie und des dort angegliederten Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, in Kooperation mit Christina Plath ausgewählte empirische Befunde aus einem jüngst abgeschlossenen und seitens der DBU geförderten Forschungsprojekt vorgestellt, welches den Stellenwert von Vertrauen für die Förderung nachhaltigen Denkens und Handelns im schulischen Kontext zum Gegenstand hatte. Weitere Informationen zu diesem peer reviewed und unlängst in der Zeitschrift „Der pädagogische Blick“ erschienenen Artikel  finden Sie hier.
  • In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Jolie“ äußert sich Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung,  zu den Themenkomplexen „Fake News“ und „Social Media“. Skandale, unüberschaubare Konflikte, bezahlte Blogger und riesige Informationsmengen hinterlassen eine scheinbar chaotische Welt voller Unabwägbarkeiten für das Individuum. „Wir müssen lernen zu tolerieren, dass es Unsicherheiten gibt“, lautet daher eine zentrale Botschaft des Psychologen, damit auch in Zeiten der gefühlten Unsicherheit der Aufbau von Vertrauen möglich bleibt. Mehr zu diesem Thema, vor allem auch zum Umgang mit Emotionen in sozialen Netzwerken, lesen Sie in dem vollständigen Beitrag.
  • Am 23. und 24. Januar fand im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen in Hannover ein Statussymposion zum Themenfeld „Wissenschaft für Nachhaltige Entwicklung“ statt. Die im Rahmen vom Niedersächsischen Vorab geförderten Projekte berichteten über ihre Erkenntnisfortschritte und diskutierten gemeinsam unterschiedliche Ansätze der aktuellen interdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung. Das Projekt „Sustainability Transitions“ wurde vom Projektleiter Prof. Dr. Ludwig Theuvsen der Universität Göttingen vorgestellt. Darüber hinaus stellten die Doktorand*innen ihre Zwischenergebnisse in einer Posterpräsentation vor. Für das am AB Pädagogische Psychologie unter der Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer verortete Arbeitspaket präsentierte die Promovierende Eva Nitsch erste Ergebnisse einer qualitativen Studie mit Konsument*innen zur Wahrnehmung und Bewertung alternativer Proteinquellen. Die ausgestellten Poster finden Sie hier.